Added by on 2017-02-08

www.futuremag.de In Japan besucht FUTURE vertikale Bauernhöfe, die dort in den Großstädten aus dem Boden wachsen. Nach der Katastrophe von Fukushima macht man sich im Inselstaat Gedanken über die Landwirtschaft der Zukunft und entwirft vertikale Lebensmittelfabriken, wo der Salat unter LED-Licht gedeiht. Die gesamte Sendung und ergänzende Inhalte auf http://www.futuremag.de Twitter: http://twitter.com/FutureMagDE Facebook: http://www.facebook.com/futuremag.arte Video Rating: / 5 Related PostsGrüne Vertikale Garten mit TreppenThe Future of Transportation in NJ (2005)Der vertikale gartenVertikale Gärten | Galileo | ProSiebenTHESIS 2013 RMUTT – INNOVATION VERTICAL FARMING FOR FUTURE IN BANGKOK (HD)resimdo.de: Wohnwand gestalten

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5 Comments

  • antisteo 6 months ago

    Die Waldflächen produzieren also Sauerstoff, den wir brauchen, Nutzpflanzen tun es aber nicht??? Echt unlogisch.

    Und wenn wir alles mit strombetriebenen Lichtquellen wachsen lassen, brauchen wir dafür riesige Solar-Farmen oder eben Braunkohle zur Verstromung ….

    Eine Niesche gäbe es vielleicht: Überall dort in Großstädten, wo man für den Transport von Nahrung mehr fossile Brennstoffe verbrennen müsste als man durch die Eigen-Produktion der Lebensmittel bräuchte.

  • Thomas Schuster 6 months ago

    Das zentrale Problem wird zwar erwähnt, aber verharmlost: Strombedarf!Die Erzeugung von 1 kg Trockenbiomasse (z.B. Reis) braucht mit künstlichem Licht viele hundert kWh Strom.Deshalb wird in diesen Farmen auch nur Salat produziert, der zu 95% aus Wasser besteht.Und selbst da ist der Strombedarf ein Problem für die Rentabilität.Sobald es um Ernährung im engeren Sinn geht (Versorgung mit Kalorien), kann man das Konzept vergessen. Ganz sicher ist es kein tauglicher Lösungsansatz für die Welternährung.Vertikal Farming mit natürlichem Licht ist natürlich was anderes, darüber ließe sich eher reden.Aber dort fällt der Vorteil des geringen Flächenbedarfs weitgehend weg, weil das Sonnenlicht nun mal nur eine bestimmte Lichterntefläche bietet.

  • AlnAran 6 months ago

    An sich ein gutes Konzept. Gerade in Japan dürfte ein hermetischer Anbau demnächst immer wichtiger werden. Satt wird es einen bestimmt machen.
     Würde den Salat sogar gerne mal probieren. ^^

    Wenn die Pflanzen aber auf Watte gezogen werden u. nur mit Stickstoff, Phosphor u. Kalium zum Wachstum versorgt werden.
    Wage Ich zu bezweifeln, daß auf solche Art u. Weise, angebaute Pflanzen einen hohen Nährwert in hinsicht auf Nährstoff – u. Mineralgehalt aufweisen können.

    Die Photosynthese mag zwar die, für die Pflanze zum Wachsen benötigten Nährstoffe produzieren, wie im clip in 10 sec. gekürzt gezeigt wird, aber da hört es auch fast schon auf.

    Wenn dann auch noch auf LED's aufgrund der Energie u. – Kosteneffizienz von bisherigen künstlichen Lichtquelen umgestellt werden muss, um überhaupt erst rentabel zu sein. Wirkt sich das nochmehr auf den Nährgehalt der Pflanzen aus.

    Wobei ich Wette, daß das Problem mit den armen Lichtspektren bei LED's usw. im Vergleich zum Sonnenlicht in naher Zukunft auch technisch gelöst werden kann.

    Mich würde aufjedenfall interessieren in wieweit sich die Nährwerte, im Vergleich zu konventionell in Erde gewachsenen Pflanzen unterscheiden. ^^

  • Big Bowser 6 months ago

    wir verbrennen auch so viel CO² das unsere Bäume viel schneller wachsen als vor 100Jahren. Deshalb sind die Bäume aber nicht härter sondern sogar weicher. Vieleicht könnte man es durch etwas anderes ergänzen?

  • Big Bowser 6 months ago

    schöner garten bis sich das Geschäft lohnt dauert es bestimmt etwas aber unmöglich ist es bestimmt nicht. Genauso ist es bei Windmühlen würde man davon mehr bauen müsste man für strom irgendwann gar nichts mehr bezahlen. Als Investor.